"Die erste, die
selbstverständlichste
Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der
Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung
des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in
welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre
nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen Beruf, er wäre
auch eine Sünde an der wahren Wohlfahrt Eures Volkes und
Vaterlandes" (Papst Pius XI., Enzyklika "Mit brennender
Sorge", 1937), s. die Revisionisten-Seite
- Zusammenstellung von KzM-Texten zum Thema Nationalsozialismus /
Revisionismus
"Das Grundgesetz der Bundesrepublik steht
nicht im Neuen Testament. Kein Pfarrer ist auf dieses Grundgesetz
verpflichtet, soweit es sich um den Auftrag seines Amtes handelt.
Kein staatlicher Eingriff in kirchliches Reden oder Handeln
darf erlaubt sein. Keine politische oder gesellschaftliche
Maxime gilt von vornherein und an sich schon in der Kirche"
(Heinrich Albertz (SPD), 1972).
"Alles, was die
Bischöfe [d.h. die V2-Funktionäre] mit Hilfe eines
katholisch klingenden Vokabulars lehren, ist eine Verdrehung und
Verfälschung der Wirklichkeit unter Prinzipien eines
häretischen
und apostatischen 'neuen Glaubens', in dem kein Wort mehr seinen
ursprünglichen Bedeutungsgehalt mehr besitzt. Wer das nicht
erkennt, sollte sich nicht einbilden, Waffen zu besitzen, um 'alle
feurigen Geschosse des Bösen auszulöschen' (Eph 6,16)."
"Denn aufgrund der Leugnung der Gottheit des
göttlichen Menschensohnes [...] werden alle Sakramente [...]
völlig gegenstandslos und somit überflüssig, auch wenn
äußere Handlungen und Worthülsen beibehalten werden,
um den religiösen Anschein aufrecht zu halten. Darum war es auch
nicht mehr nötig, sich hier mit der Sakramentenfrage
auseinanderzusetzen, zumal wir uns es vorbehalten haben, in einer
besonderen Abhandlung die Ungültigkeit der Priester- und
Bischofsweihen in der Konzilskirche nachzuweisen, um einem geschickt
eingefädelten Spuk eine Ende zu machen"
(Dr.
phil. Diether Wendland [u.a. Autor für
die Enzyklopädie "Der Christ in der Welt"], Das
"Credo" der Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz.
Erläuterungen - Hinweise - Warnungen zum sogenannten
"Katholischen Erwachsenen-Katechismus",
Losheim 1986, Ss. 68 u. 84).
"Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für
den
Text [Vatikanum 2, Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen,
daß er (in
Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die
Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius' IX. [Text], eine Art
Gegensyllabus darstellt. [...] Begnügen wir uns hier mit der
Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt
und
insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit
der
seit 1789 [Beginn der französischen Revolution] gewordenen neuen
Zeit
darstellt" (Joseph Ratzinger, Theologische
Prinzipienlehre. Bausteine
zur Fundamentaltheologie, München 1982, 398f).
16.04.2008 Hinweis: Der Termin in der Arzthaftungsangelegenheit Peter
Bergmann (AKMG - Arbeitskreis Medizingeschädigter e. V.
Bundesverband) / Clemens - Hospital ist am 17.April, 10 UHR , im
Landgericht Münster, Saal A 109.
10.03.2008
Brief von "Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg" (s.u. Mail
v. 05.03.2008)
NÜRNBERG STADT DES FRIEDENS
UND DER MENSCHENRECHTE
NUREMBERG CITY OF- PEACE AND HUMAN RIGHTS
Nürnberg, 6. März 2008
Sehr geehrter Herr Pater Lingen, mit Ihrer Mail vom 5. März 2008
haben Sie sich an das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg
gewandt. Bitte erlauben Sie uns, Ihnen kurz dessen Aufgaben zu
erläutern. Das Menschenrechtsbüro ist eine Einrichtung der
Stadt Nürnberg. Aus diesem Grund können sich die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros nur für Anliegen
einsetzen, die entweder die Bürgerinnen und Bürger
Nürnbergs betreffen, oder deren Bezug zu Nürnberg anderweitig
gegeben ist. Ein solcher Bezug ist in Ihrem Fall nicht gegeben. Deshalb
können wir Ihr Anliegen leider nicht bearbeiten und hoffen dabei
auf Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen i.A. Schouten Fax an
Anti-Menschenrechtsbüro Nürnberg
Schreiben des
Anti-Menschenrechtsbüro Nürnberg v. 06.03.2008
Das Anti-Menschenrechtsbüro versucht sich aus der Verantwortung zu
stehlen mit der ungeheuerlichen Lüge, es bestünde kein Bezug
zwischen meinem Anliegen (NS-Beleidigungs-Terror) und der Stadt
Nürnberg. Fakt ist: Was die Stadt Nürnberg heute abzieht,
stellt das Treiben der Nazis noch in den Schatten, cf. http://www.kirchenlehre.com/abtreib5.htm:
a**** 1998 verurteilte das Nürnberger Landgericht entsprechend
einem früheren Urteil des Nürnberger Amtsgerichts Lerle zu
einer Geldstrafe von 1200 DM wegen Beleidigung. Lerle hatte einen
Nürnberger Abtreiber als "Berufskiller" bezeichnet, der "foltert -
schlimmer als im KZ". Der zuständige Amtsrichter begründete
die Verurteilung Lerles, dass der Schritt von einer verbalen
Kriegsführung "zu einem echten Kreuzzug mit brennenden
Scheiterhaufen" schnell getan sei. Was sich der Richter da von sich
gibt, ist übelste Hetzpropaganda; der Richter ist also ganz
offensichtlich in keiner Weise tragbar, wie ja auch sein Urteil keine
Rechtskraft besitzt. Solche antichristliche Propaganda als
Aufhänger zu nehmen, um einen Lebensschützer
unrechtmäßig zu verurteilen, kann nicht ungestraft bleiben.
Ist ein "echter Kreuzzug" schlimm? Nein, ganz im Gegenteil, s. Die
Kreuzzüge. Ist die Bestrafung von Verbrechern (darum geht es ja
schließlich bei brennenden Scheiterhaufen) schlimm? Nein, ganz im
Gegenteil, s. Die Erlaubtheit der Todesstrafe. Die Nürnberger
"Justiz" hat es sich aber anscheinend als Ziel gesetzt und sogar
vorübergehend erreicht, das Recht zu beugen und dem Unrecht zum
Sieg zu verhelfen. Die schmutzigste Hetzpropaganda ist den
Nürnberger Richtern das passende Vehikel zur Verurteilung Lerles -
sehr bezeichnend! Also werden die Verteidigung der
rechtmäßigen Freiheit und die Bestrafung von Verbrechern
verteufelt, und wer noch an solchen "mittelalterlichen" Erscheinungen
festhält, der bekommt die unerbittliche Härte der
selbsternannten "Justiz" mit schonungsloser Grausamkeit zu spüren!
Bei seinem Marathonlauf gegen die bayerische "Justiz" hatte Lerle auch
einmal eine Richterin wegen Rechtsbeugung angezeigt; geholfen hat es
allerdings wenig.
Die Traumwelt der Richter: Embryonen sind keine Menschen!
Die Urteilsbegründung bei der Verurteilung Lerles (Aktenzeichen: 8
Ns 404 Js 43127/97) enthält einen fundamental wichtigen Abschnitt,
der besondere Hervorhebung verdient: "Der Angeklagte weiß genau,
dass der medizinische Eingriff des Dr. Freudemann nicht lebende
Menschen, sondern Embryonen betrifft. Der Angeklagte hat sich
diesbezüglich auch durch einen einschlägigen Kommentar
informiert. Ihm ist der Unterschied zwischen einem Embryo und einem
lebenden Menschen des weiteren im Eilverfahren von der 17. Zivilkammer
des Landgerichts Nürnberg-Fürth klargemacht worden." So,
jetzt weiß man also Bescheid, was für Teufeleien in den
Köpfen der Richter herumspuken! Und wer ihren Teufelskult nicht
mitfeiert, wird bestraft! ****e
Menschen im Mutterleib und Menschenrechtler sind also auch explizit
für Stadt Nürnberg nur "unwertes Leben", das nach Lust und
Laune ausgemerzt wird. Ich gewähre weiterhin die Frist bis zum
26.03.2008, mein Schreiben zu beantworten, danach folgt die
öffentliche Würdigung des Büros.
07.03.2008 Streit um das "Tagebuch der Anne
Frank" - Pressemeldung
07.03.2008 Drohendes Strafverfahren gegen KzM
wegen "Tagebuch der Anne Frank" - Dokumentation des
Anwaltsschreibens
05.03.2008 Mail an "Menschenrechtsbüro der
Stadt Nürnberg"
Die Nazis haben Tausende von
rechtschaffenen katholische Kleriker ins KZ und an den Galgen gebracht
mit Hilfe des Vorwands "Beleidigung". So heißt es in der
Verurteilungsschrift gegen Pater Johann Maria
Lenz (fünf Jahre Dachau): "Er gefährdet nach dem Ergebnis
der staatspolizeilichen Feststellungen durch sein Verhalten den Bestand
und die Sicherheit des Volkes und Staates, indem er dadurch, daß
er führende Männer der Bewegung gröblichst beleidigt, zu
der Befürchtung Anlaß gibt, er werde weiterhin sein
staatsfeindliches Verhalten fortsetzen und das Vertrauen der
Bevölkerung zur Regierung und Parteiführung zu
erschüttern versuchen.
Gez.: Heydrich".
Ähnliches Material liegt mir aus der Feder Roland Freislers vor.
Die brd geht heute genauso resp. noch perfider gegen rechtschaffenen
katholische Kleriker vor, wieder mit dem - heute noch absurderen -
Vorwurf der Beleidigung. Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Studien
über das "Phantomdelikt Beleidigung" i.Z.m. "nulla poena sine
lege".
Was tut das Menschenrechtsbüro gegen die heutigen noch
monströseren "Beleidigungs"-Schauprozesse?
Anhand der Antwort (bis spätestens 26.03.2008) wird die Arbeit des
Menschenrechtsbüro öffentlich gewürdigt. Hinweis: Auf der Weltnetzseite
dieses "Menschenrechtsbüros" steht: "Nürnberg. Stadt des
Friedens und der Menschenrechte". In dieser Stadt wurde Dr. Johannes Lerle wegen seines Einsatzes für
das - laut brd unwerte - Leben verurteilt.
01.03.2008 Nachrichten 01.03.2008 -
Sozietät Redeker und die Abtreibung / Augen auf bei Tränengas
/ Arbeit macht frei / Neues vom "Holocaust" / UPDATE: Drohung von
heise.de
09.12.2007 Judentum - Christentum - Germanentum
(2) - Kardinal Michael von Faulhaber (1869 - 1952),
Adventspredigten 1933: 2. Adventssonntag
09.12.2007 Menschenrechtsverletzungen in Folge der
Inzuchtdepression - Mitteilung der Menschenrechtsstiftung ICHR
(International Centre of Human Rights - World-Foundation of Human
Rights
/ Internationales Zentrum für Menschenrechte-Welt-Stiftung
FÜR Menschenrechte)
06.10.2007 Strafverfahren wegen Volksverhetzung
- Der Fall Thomas Hoeren, Institut für Informations-,
Telekommunikations- und Medienrecht, Universität Münster
27.07.2007 Folter in der Bundesrepublik
Deutschland - Der Fall Rüdiger Jung: Psychiatrisierung,
Schlafentzung, Hygieneverweigerung, Gewaltandrohung, Zusammenlegung mit
Sodomiten etc.
26.07.2007 Fax an SA Köln, Am Justizzentrum 13, 50939 Köln,
Fax: +49 (0) 221 / 477-4050
Hiermit unterstütze ich die
Strafanzeige von Ulla Lang, Bruchköbel, vom 18. Juli d.J. gegen
- Autorin Ina-Maria Philipps aus Düsseldorf
- "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,
Verhütung und Familienplanung" in Köln
wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Mißbrauch von
Kindern.
Bezug: Artikel "Sexuelle Umnachtung", 26. Juli 2007 10:51
http://www.kreuz.net/article.5594.html
25.07.2007 "Rechtsanwalt" Karlheinz Gutenkunst,
"Rechtsanwältin" Yvonne Groß-Wetz, Speyer (3) -
Stellungnahme zur Anordnung der *VERHAFTUNG*
22.07.2007 ARD verbrennt Bibel - Strafanzeige
wegen Volksverhetzung; Bücherverbrennung in der OMF-"brd"
17.07.2007 Mail an presseanzeiger.de etc.
Grüß Gott, seit
einiger Zeit kursiert im Weltnetz eine Mail von einem Heinrich Kirrwald
über den Lebensschützer Dr. Johannes Lerle, der kürzlich
unter dem absurden Vorwand "Holocaustleugnung" unschuldig zu einem Jahr
Kerker ohne Bewährung verurteilt wurde. Diese Mail von Kirrwald
landete vor einigen Tagen über verschlungene Pfade zufällig
auch in meinem Postfach, und wegen ihrer anscheinend großen
Verbreitung halte ich eine Richtigstellung für notwendig.
Was diese Kirrwald-Mail betrifft, so ist die Sache leider ein wenig
kompliziert. Wer das nachfolgende nicht ganz lesen will, möge
bitte wenigstens den Abschnitt 3. b) berücksichtigen. Vielen Dank.
1. Auslöser für diese Kirrwald-Mail war eine Pressemeldung
bei presseanzeiger.de, derzeit noch hier abrufbar:
http://web.archive.org/web/20070520170349/http://www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/233015.php
Sie ist allerdings auch Teil eines längeren KzM-Textes über
Dr. Lerle: http://www.kirchenlehre.com/abtrei11.htm
2. Zwischenzeitlich wurde diese Meldung bei presseanzeiger.de aber
gelöscht, s. KzM-Text http://www.kirchenlehre.com/anzeig02.htm
Die Löschung erfolgte übrigens nur wenige Tage, nachdem die
Kirrwald-Mail in Umlauf kam: Kirrwalds Mail ist datiert auf den
21.06.2007, und am 27.06.2007 stellte ich bei einer zufälligen
Prüfung fest, dass meine Pressemappe (römisch-katholische
Kirche) gelöscht war. Wie im KzM-Text dargelegt, weigern sich alle
Stellen, die genauen Hintergründe offenzulegen, aber immerhin ist
nicht auszuschließen, dass die Kirrwald-Mail der Auslöser
für die Löschung der Pressemappe war.
3. Kirrwald hat zwar indirekt die o.g. Pressemeldung verbreitet, aber
noch zwei Dinge vorausgeschickt:
3. a) Seine Mail an Karl Lehmann, "Vorsitzender der Deutschen
Bischofskonferenz", d.h. Oberfunktionär der V2-Sekte in
Deutschland.
"Guten Tag Herr Kardinal Lehmann, ich habe das DRK ( *siehe Anhang
Mainz Lehmann* ) aufgefordert, mir Einsicht in die
Arolsenakten zu geben. Das ist eine Straftat und wird nach § 130
StGB bestraft. Die so erzielten "staatlichen" Einnahmen von
jährlich ca 100 Mio EUR fliessen der Judenheit zu. Meine
eherenamtliche Arbeit bringt mich ins Gefaengnis.
Heinrich Kirrwald Gelobt sei Jesus Christus !
Was realer Volksmord ist, geht aus dem Bericht von Herrn Weinlein
und Herrn Honsik
(siehe auch den Anhang) hervor. Heinrich Kirrwald"
Natürlich ist Karl Lehmann nicht katholisch und auch *kein*
Kardinal. Wer diesen Herrn nicht kennt, hier mal ein Einstiegstext: http://www.kirchenlehre.com/lehmann.htm
Lehmann ist nicht zuletzt bekannt für die (mittlerweile
abgeschafften) "Abtreibungsscheine", die eine straffreie Abtreibung
ermöglichten, d.h. Lehmann ist ein unbedingter Feind des Lebens,
sowohl des natürlichen als auch besonders des
übernatürlichen. Wer diesen Schein nicht kennt, hier
ebenfalls ein Einstiegstext: http://www.kirchenlehre.com/schein.htm
Eine Erklärungsmöglichkeit: Lehmann konnte es nicht ertragen,
dass in einer Pressemeldung für einen Lebensschützer Partei
ergriffen wird, und hat deshalb rigoros die Löschung
sämtlicher Pressemeldungen der römisch-katholischen Kirche
erpresst. Es gibt zum Fall Lerle übrigens noch eine weitere
Pressemeldung, leider nicht bei http://web.archive.org, aber z.B. noch
hier: http://www.kirchenlehre.com/abtrei13.htm
3. b) Kirrwald hat dann an seine Lehmann-Mail noch eine Mail
angehängt, die von einem Dr. Gunther Kümel geschrieben wurde,
u.z. die Lerle-Pressemeldung zusammen mit einer Einleitung, verzapft
von Kümel:
"*Subject:* Kirche stellt ERSTMALS Strafanzeige gegen BRD-Gericht wegen
Verfolgung Unschuldiger!!
KOMMENTAR: * * * Die Kirche wacht auf! *
** Pro Jahr werden in der BRD etwa * 16.000 (sechzehntausend!!!)
Verfahren wegen Meinungsdelikten * angestrengt, viele davon wegen
Bestreitens der offiziellen Version der H.-These. Bis jetzt hat die
Kirche dazu geschwiegen, aber jetzt wurde es ihr zu bunt: Der bekannte
Katholik Dr. Johannes LERLE wurde wegen Äußerungen, die
jeder im Folgenden auf Wahrheit und Harmlosigkeit überprüfen
kann, zu einem vollen Jahr Gefängnis verurteilt, OHNE
Bewährung!! Die katholische Kirche erstattete *ANZEIGE WEGEN
VERFOLGUNG UNSCHULDIGER* gegen BRD-Gericht und BRD-Staatsanwaltschaft."
Diese Kümel-Einleitung ist völlig irreführend!
3. b) i Natürlich ist das nicht die erste Strafanzeige - ich habe
schon oft Strafanzeigen erstattet, wenn sich die OMF-"brd" mal wieder
der Verfolgung Unschuldiger schuldig gemacht hat, z.B.
- Klaus Günter Annen: http://www.kirchenlehre.com/p_041216.htm
- Ernst Zündel: http://www.kirchenlehre.com/zuendel2.htm
Und ich schweige noch nicht mal immer dann, wenn ich selbst unschuldig
verfolgt werde. http://www.kirchenlehre.com/wittka.htm
3. b) ii Logischerweise schläft die Kirche nicht, aber nahezu 100%
der Weltbevölkerung schläft, darunter auch Kümel. Sie
alle sollten endlich aufwachen und zugeben, dass die V2-Sekte nicht die
katholische Kirche ist! N.b.: Der abgedroschene "Geisterfahrer-Witz"
zieht schon deshalb nicht, weil Christus selbst sich sehr klar
über den breiten und den schmalen Weg geäußert hat.
3. b) iii Lerle ist kein Katholik, kein V2-"Katholik", geschweige denn
echter Katholik, sondern Protestant.
15.07.2007 "Pastor" Gerd Wittka, Gelsenkirchen:
Missbrauch von Titeln - Neues "Strafverfahren" gegen KzM, diesmal
wegen "falscher Verdächtigung"
15.07.2007 Die Seifenlegende: Strafanzeige
wegen Volksverhetzung (2) - Reaktionen der OMF-"brd"; Bonus:
Erinnerung an den Zündelprozess
23.05.2007 Mail an "Amnesty International"
Totale Verlogenheit von „Amnesty
International“ http://www.kreuz.net/article.5234-page.html
Zum einen behauptet diese Horde frech, wir Deutschen würden zu
wenig in „Antirassismus“-Propaganda ertränkt, während man
sich vor „Antirassismus“-Propaganda doch kaum retten kann.
Zum andern tut diese Horde aber auch rein gar nichts gegen die
gigantischen Menschenrechtsverbrechen der OMF-„brd“ an den
„Revisionisten“, die jahrelang unschuldig in die Kerker gepfercht
werden, ja denen sogar der – laut OMF-„brd“ „garantierte“ –
seelsorgliche Kontakt verweigert wird.
Während AI also echte Menschenrechte leugnet und bekämpft,
macht es sich stark für inexistente Menschenrechte wie z.B. das
Recht auf MORD. AI (erfunden 1961) ist ein ideologisches Kind von AH
(Adolf Hitler).
Eine echte Menschenrechtsorganisation würde als erstes gegen diese
Horde von „Amnesty International“ vorgehen.
17.04.2004 Fax an
Staatsanwaltschaft Duisburg, Koloniestr. 72, 47057 Duisburg, Fax:
0203 / 9938 - 888:
Strafanzeige und Strafantrag gegen
"Gerichtsvollzieher" Stefan Baltes, Am Lindentor 105, 47259
Duisburg
Tatbestände:
a) StGB § 345 Vollstreckung
gegen Unschuldige;
b) VStGB § 6 Völkermord
Begründung:
Baltes versucht, mein Konto bei der Citibank zu pfänden
(Zustellung des "Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses"
am 17.04.2004). Gegen die Citibank ist in dieser Sache bereits ein
Verfahren bei der StA Düsseldorf anhängig.
Es ist für
Baltes wie auch für alle anderen notorischen
Völkermörder
(Staatskanzlei NRW usw.) vollkommen ersichtlich, dass das gegen mich
geführte Verfahren vollständig illegal ist und einzig dem
Zweck dient, die von Hitler angestrebte und angekündigte
Endlösung zu vollziehen. Auch in Baltes Schreiben fehlt der
unabdingbar notwendige Hinweis auf eine Legitimation und überhaupt
jede Argumentation. Auch passt die von Baltes gewählte laikale
Anrede zum Treiben eines Über-Nazis, der die Kirche endgültig
zerstören möchte. N.B.: Sogar "Gerichtsvollzieher"
Buchholz verwendet den Pater-Titel!
Ich verweise zudem auf mein
Fax an das OLG Köln v. 08.04.2004 (z.Zt. veröffentlicht auf
der KzM-Startseite) und erkläre nochmals, dass ich mich diesem
Terror nicht beugen werde.
Christus vincit!
12.10.2006 Wie Crosswinds gerade mitgeteilt
hat, gab es am 09.10.2006 eine DoS-Attacke (denial of service,
"Dienstverweigerung" des Servers infolge Überlastung) gegen
Crosswinds; dadurch waren die Mitgliederseiten, darunter KzM, ca. einen
halben Tag nicht zu erreichen. Übrigens gab es vor einiger Zeit
aus dem V2-Lager einen ähnlichen Angriff gegen die
"Sedisvakantisten", u.z. durch Mailbombing gegen den Editor von
sedisvakantismus.org; dazu ist ein entsprechender Text in Arbeit.
09.10.2006 Heute morgen ist der Server von
Crosswinds anscheinend komplett ausgefallen, jedenfalls waren bis
ca. 14.00 Uhr anscheinend keine Crosswinds-Mitgliederseiten zu
erreichen, auch KzM nicht. Der Mailserver funktioniert bis jetzt immer
noch nicht, und anscheinend sind einige Mails verloren gegangen.
Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen
Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA, Kasernenstr. 10, 40213
Düsseldorf, Tel.: 0211/8984-0, Fax: 0211/8984-222;
Tatbestände:
Beihilfe zum Völkermord und Volksverhetzung.
Begründung:
Die Citibank hat - anscheinend am gestrigen Tag - eine
"Kontopfändung" bei meinem Konto durchgeführt.
Bei dieser "Pfändung" hat die Citibank mich einfach
vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne dass sie mir auch nur
irgendein Hinweis darauf gegeben hätte. Ich habe nur zufällig
davon erfahren, weil ich beim Telefonservice (0180-33 22 - 118*. (*9
Cent/Minute.)) auf die Unerreichbarkeit des Onlinebankings hinweisen
wollte. Ich habe der Citibank-Filiale in Dorsten dann sofort ein Fax
geschickt mit der Aufforderung: "Sollten Sie Ihr Tun innerhalb
der nächsten 24 Stunden (bis spätestens 18.03.2004, 16.00
Uhr) nicht entweder rückgängig oder schriftlich
begründet
haben, werde ich rechtliche Schritte gegen Sie unternehmen und auf
meiner Homepage vor Ihnen warnen." Die Citibank hat diese Frist
fruchtlos verstreichen lassen.
Jeder muss wissen, dass
- ein
weltliches Gericht in innerkirchlichen Fragen gar nicht zuständig
ist,
- die Ansicht, die Kirche sei dem Staat unterworfen,
häretisch ist;
- Deutschland die katholische Kirche
definiert als Gemeinschaft von Nichtkatholiken (contradictio in
adjecto; BVerfG Geschäftsnummer 2 S 231/79, verkündet am
11.12.1979; s. z.B. kaiser.htm);
- das
Grundrecht auf Bekenntnis des katholischen Glaubens objektiv
unverletzlich und unverzichtbar ist;
- dieses Grundrecht von
Deutschland radikal verweigert wird.
Es ist außerdem für
jeden auf meiner Homepage nachlesbar, dass
- niemals auch nur der
geringste Anlass zu einem "Gerichtsverfahren", geschweige
denn einer "Bestrafung" gegen mich bestand, weil ich alle
Auflagen sofort und uneingeschränkt befolgt habe, die nicht mit
dem Naturrecht in Kollision stehen (naturrechtswidrige Befehle
dürfen
natürlich nicht befolgt werden);
- das "Landgericht
Bonn" nur eine aus notorischen Lügen und Phantastereien
zusammengebastelte "Begründung" abgegeben hat, womit
es meine Vernichtung "rechtfertigen" möchte,
-
dieses "Pfändungs"-Theater Teil des deutschstaatlichen
Versuches ist, die katholische Kirche zu "zertreten wie eine
Kröte" (Adolf Hitler; zit. in J. Lenz, Christus in Dachau,
Wien 1957, 137); es ist die Erfüllung des von Adolf gemachten
Versprechens: "den Priester als politischen Feind des Deutschen
Reiches werden wir vernichten" (Adolf Hitler, Rede am am 30.
Januar 1939);
- das "Landgericht Bonn" sich seines
Verbrechens in vollem Maße bewusst ist;
- gegen das
"Landgericht Bonn" ein Verfahren wegen Völkermordes
anhängig ist beim OLG Köln;
- der Raub, selbst wenn ich
schuldig wäre (was bewiesenermaßen nicht der Fall ist!),
schon aufgrund der sozialen Grenzen nicht durchgeführt werden
dürfte;
- dieser Raub meines Vermögens also die
Vernichtung meiner gesellschaftlichen und wohl auch physischen
Existenz haben wird.
Das bedeutet: Die Citibank handelt und
argumentiert ganz nach dem Vorbild von Adolf Eichmann, der sich
bezeichnete als "Befehlsempfänger, dessen Pflicht es war,
seinem Eid gegenüber loyal zu sein und die erhaltenen Befehle
und Instruktionen auszuführen." Indem der Staat diesen
Eichmann-Gehorsam als für alle Bürger immer und ausnahmslos
verpflichtend definiert und das Befolgen der naturrechlichen Ordnung
unter schwerste Strafen stellt, erweist er sich als System eines
übersteigerten Nationalsozialismus, der die Endlösung
vollziehen will, die von Adolf nur ganz zaghaft im Ansatz
verwirklicht werden konnte. Mit dieser faktischen Verherrlichung des
Nationalsozialismus ist die Citibank auch der Volksverhetzung
schuldig. Wegen der außerordentlichen Schwere des Verbrechens
und der für mich daraus resultierenden Notsituation ist ein
rasches und hartes Durchgreifen gegen die Straftäter dringend
notwendig.
Warum
diese Seiten mit Informationen über die
röm.-kath. Kirche?
Bereits seit einigen Jahrzehnten macht sich bei vielen, die der
katholischen Kirche angehören bzw. ihr angehören wollen,
eine gewisse Unsicherheit darüber breit, was überhaupt
katholisch ist und was nicht. Genährt wird diese Unsicherheit
durch die Existenz unterschiedlicher Positionen, deren Verfechter
alle entweder offiziell als Mitglieder, oft sogar als leitende
Mitglieder der röm.-kath. Kirche gelten, oder, falls sie vom
Vatikan offiziell aus der röm.-kath. Kirche ausgeschlossen
wurden, dennoch sich als Glieder der röm.-kath. Kirche
betrachten und / oder präsentieren. Hier nur einige relativ
bekannte Namen: Vom
Vatikan oft kritisiert,
schließlich ausgeschlossen:
Marcel Lefebvre (Gründer zweier
Bruderschaften: zuerst der "Priesterbruderschaft St. Pius X.", die
durch maßlose Polemik gegen den Vatikan bekannt wurde; indirekt -
u.z.
durch von ihm ohne Erlaubnis des Vatikan durchgeführte
Weihehandlungen
- verursachte er die Gründung der "Priesterbruderschaft St.
Petrus",
die sich mit dem Vatikan versöhnt hat)).
Vom
Vatikan oft kritisiert,
schließlich der Leitung seines Bistums enthoben:
Jacques Gaillot (hat sich u.a. für sexuelle
Freizügigkeit
ausgesprochen, z.B. für die Verwendung von Kondomen und für
Homosexualität).
Vom
jeweiligen Bistum oft
kritisiert, schließlich nicht mehr als kirchliche Theologen
anerkannt:
Hans Küng
(leugnet so gut wie jeden Glaubenssatz der katholischen Kirche, bekannt
als Gegner des Unfehlbarkeitsdogmas),
Eugen Drewermann (leugnet ebenfalls so gut wie jeden
Glaubenssatz der katholischen Kirche, bekannt als Gegner des
Klerikerstandes).
Weitere
mehr oder weniger
gemaßregelte Persönlichkeiten:
Leonardo Boff (Vertreter der sog.
"Befreiungstheologie, die marxistische Grundsätze auf das
Christentum
zu übertragen versucht),
Uta Ranke-Heinemann (bekannt u.a. für das Buch "Eunuchen
für das
Himmelreich", in dem sie ihre wüsten Phantasien zum Thema
Sexualität
zum besten gibt; wird in kirchlichen Kreisen meist überhaupt nicht
mehr
ernst genommen, sondern nur noch als Krisensymptom bedauert).
Verstorbene
Kirchengegner, die zu
Lebzeiten von der Kirche oft kritisiert wurden, um die heute aber oft
ein kultischer Tanz abgehalten wird:
Karl Rahner
(meinte u.a., jeder Mensch sei ein Christ, entweder unbewußt
(anonym)
oder bewußt; in dieser Denkschiene könnte man - je nach
persönlicher
Ausrichtung - einen Christen gleichzeitig als anonymen Muslim,
Buddhisten, Animisten, Satanisten etc. betrachten),
Hans Urs von Balthasar (war - zumindest nach außen hin -
felsenfest davon überzeugt, daß die Hölle leer ist; er
wird es nun
besser wissen).
Die meisten, die sich gegen die röm.-kath. Kirche stellen,
bleiben völlig unbehelligt. Exemplarisch seien nur die Herren
Karl Lehmann, Oskar Saier und Walter
Kasper genannt, die hohe Posten innehaben, obwohl sie u.a.
ausdrücklich gegen die christliche Ehelehre eingestellt sind.
Organisiertes Antikirchentum mit dem Segen (oder wenigstens der
Duldung) des Vatikan findet sich z.B. in:
Bund der Deutschen Katholischen
Jugend (BDKJ)
Zentralkomitee der deutschen
Katholiken (ZdK)
Interessengemeinschaft "Wir sind Kirche" /
"Kirchenvolksbegehren"
Bestes Beispiel für den antikirchlichen Charakter: Von
Vertretern aller drei Organisationen wird das "Priestertum der
Frau" gefordert. Diese Forderung verstößt gegen
göttliches Recht (nur Männer
können das Weihesakrament gültig empfangen) und ist deshalb
im wahrsten Sinne des Wortes "gottlos". Außerdem wird
damit direkt das sakramentale Leben der Kirche bekämpft, weil
Frauen die dem Priester vorbehaltenen Sakramente ja auch niemals
gültig spenden könnten.
Ferner liegt die Vermutung nahe, daß die theologischen
Lehrstühle ausschließlich von Leuten besetzt sind, die vom
katholischen Glauben nichts wissen oder nichts wissen wollen; zu
dieser Vermutung führt z.B. die berühmte "Kölner
Erklärung" aus dem Jahre 1989, die von 163
(einhundertdreiundsechzig) deutschsprachigen Theologen unterschrieben
wurde: Diese Theologen erklären öffentlich ihren Widerstand
gegen jede Form von kirchlicher Disziplin. Der Vatikan ergriff
keinerlei Maßnahmen gegen dieses antikirchliche Schreiben.
Warum auch? Hier ein Auszug aus diesem Pamphlet: "Die Theologen,
die im Dienst der Kirche stehen, haben jedoch auch die Pflicht,
öffentlich Kritik zu üben, wenn das kirchliche Amt seine
Macht falsch gebraucht, so daß es in Widerspruch zu seinen
Zielen gerät, die Schritte zur Ökumene gefährdet und
die Öffnung des Konzils zurücknimmt." Der Ausdruck
"das Konzil" ist eine allgemein gebräuchliche
Bezeichnung für das sog. "Vatikanum II".
Außer Unsicherheit und Zurückhaltung trifft man auch
oft eine andere Verhaltensweise an: Personen, die nun wirklich
keinerlei Ahnung von der röm.-katholischen Kirche geschweige
denn von dem katholischen Glaubensgut haben, maßen sich zu
allen Fragen, insbesondere im moralischen Bereich, Kompetenz oder gar
Entscheidungsvollmacht an. Während die Verunsicherten
üblicherweise schweigen, öffnen die Anmaßenden bei
jeder Gelegenheit ihren Mund, obwohl sie absolut nicht in der Lage
sind, vernünftig mitzureden.
Ist der Glaube eine Frage des Geschmacks, darf also jeder einen
"Lieblingsglauben" wie ein Lieblingsessen oder eine
Lieblingsfarbe haben? Kann oder soll sogar jeder nach seinem eigenen
Geschmack selig werden? Es müssen grundsätzliche
Überlegungen über den Glauben, seine Eigenschaften und
seine Inhalte angestellt werden, bevor man sich seinen eigenen
Glauben zusammenzimmert, der mit dem röm.-kath. Glauben
bestenfalls noch den Namen gemeinsam hat. Diese Seiten sollen helfen,
den röm.-kath. Glauben kennenzulernen und ein vertretbares
Urteil ermöglichen.
NUR WER INFORMIERT IST,
KANN IN DER KIRCHE MITREDEN.
Ein
Themenkomplex prägt ganz besonders die gegenwärtige
Auseinandersetzung um theologische Fragen: Die Bischofsversammlung,
die (mit Unterbrechungen) in den Jahren 1962 - 1965 auf Einladung von
Angelo Giuseppe Roncalli ("Johannes XXIII.") und Giovanni
Battista Montini ("Paul VI.") im Vatikan stattgefunden hat
(sog. "II. Vatikanisches Konzil"; in katholischen Kreisen
einfach "V2"
genannt). Aus den Streitigkeiten, wie die Texte dieser
Bischofsversammlung zu interpretieren sind, hält man sich am
einfachsten heraus, indem man nur die Texte, die bis zum Tode Papst
Pius XII. verfaßt worden sind, zur Begründung
theologischer Positionen verwendet. Dazu ist man schon allein
deswegen berechtigt, weil sich der Glaubensbestand nicht ändert.
Es können zwar neue Lehraussagen hinzukommen, aber
1. ist die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels
abgeschlossen,
2. gehört jeder, der meint, die Dogmen oder
ihr Sinngehalt könnten sich ändern, automatisch nicht mehr
zur Kirche,
3. ist dieses sog. "Vatikanum II" ein sog.
"Pastoralkonzil", was wohl bedeuten soll, daß es in
keinem Zusammenhang zur lehramtlichen Verkündigung steht.
Jedenfalls liefert V2 ausdrücklich keine dogmatische
Entscheidung.
Ferner muß man die Frage stellen dürfen,
welchen Nutzwert Texte haben können, über deren inhaltliche
Bedeutung allseits gestritten wird. Unbestreitbar haben die Texte von
V2 viele Fragen aufgeworfen, aber nichts für den Fortschritt der
Theologie geleistet. Es ist jedoch durchaus aufschlußreich, die
Texte von V2 und anderen Nachfolgetexten, z.B. dem sog. "Katechismus
der katholischen Kirche" ("Weltkatechismus"), den Herr
Joseph Ratzinger, Vorsitzender der sog. "Glaubenskongregation"
im Vatikan, unter der Ägide von Karol Wojtyla ("Johannes
Paul II.") zusammengestellt hat, im Lichte der kirchlichen Lehre
zu untersuchen.
Was tun, wenn einem diese Seiten
nicht gefallen?
Gegenargumente bitte immer an den Autor!
Wer die Verbreitung der hier gegebenen Informationen unterbinden
will, der kann sinnvollerweise, da Einigkeit stark macht, eine
entsprechende Interessengemeinschaft "Gegen die Vertreter der
Sedisvakanz-Theorie" oder einfach "Kirchenhasser e.V."
gründen oder unterstützen. Die Angabe unserer URL bzw. der
Thematik dürfte genügen. Folgende Adressen bieten sich als
Anlaufstelle an:
Reinhard Lettmann
"Bischof von Münster"
c / o Generalvikariat
48135 Münster
Joachim Meisner
"Erzbischof von Köln"
c / o Generalvikariat
50606 Köln
Wolfgang Haas
"Erzbischof von Vaduz"
c / o Generalvikariat
Allen diesen
Personen liegen die genauen Angaben zur Person des Autors vor!
1. Ausgabe von KzM: Samstag, 23.August 1997;
die
Aktualisierung soll wöchentlich erfolgen.
Der Autor, geb. am
19.08.1967, ist seit dem 02.03.1996 römisch-katholischer
Priester.
Wer mehr über den Autor erfahren
möchte: In der Datenbank der DENIC
stehen Name (ohne zweiten Vornamen und ohne Titel, in unserem Falle
also "Pater") und Adresse derer, die mit einer de-Domain
registriert sind. Solange wir also noch die Adresse www.katholisch.de
besaßen, enthielt die Datenbank unsere Angaben zur Person.
Anmerkungen
oder Fragen?
Um die Zahl unnötiger e-mails möglichst zu reduzieren, sind
alle
dringend gebeten, zunächst die o.g. Einführungstexte
aufmerksam zu
lesen und ferner die auf der Startseite und im Archiv aufgelisteten
Artikelüberschriften / Kurzinformationen zu beachten; sollte dies
nicht
genügend weiterhelfen, besteht noch die Möglichkeit der e-mail an den Autor (nur
reiner ASCII-Text / keine Anhänge; vor "kirchenlehre.com"
bitte das
@
einfügen!; Achtung: Alle mails von web.de werden vom Spamfilter
geblockt!) oder Post; vorher bitte
unbedingt auch die Leserbriefe vom
05.05.98 und Der Letzte seiner Art
beachten! Fragen, die sich aus den Einführungstexten
klären lassen,
werden nicht mehr beantwortet! S. ebenfalls Suchen
in KzM-Seiten und die Literaturempfehlungen. Wie man es nicht machen sollte:
also was ich auf deiner homepage
gelesen habe, ist der grösste quatsch, den man nur verzapfen kann.
du
musst sehr viel zeit haben, um solches von dir zu geben. dass rom von
einem nichtpapst besetzt sein soll, ist ein hirngespinst von dir.
selbst wenn es nach dem tode pius xii - wie du annimmst - keinen
gültigen papst mehr gibt, wer befindet sich dann in rom?
päpste und
auch sonstige kleriker haben (als menschen) immer auch ihre schlechten
seiten gehabt, so auch die letzten päpste (insbesonders pius xii).
doch
dass jetzt in rom alles nur schauspiel sein soll ... lächerlich.
du
hast kein absolutes wissen, genau wie alle menschen. dass du der letzte
deiner art bist, nehme ich dir gänzlich ab. aber
römisch-katholisch
bist du nicht. bekehre dich also und nimm dich nicht so absolut und
hochmütig. ein priester - bist du einer??? -gibt sich demütig.
non nobis domine, non nobis: sed nomini tuo da gloriam.
mfg peter
Diese mail (tatsächlich
erhalten
am 29.07.2002!) weist u.a. die Kennzeichen auf:
- katastrophale Rechtschreibung (keine Großschreibung);
- respektloser, beleidigender Stil (Duzen; zahlreiche
Rechtschreibfehler; Vorwurf der "Hochmütigkeit");
- völlige Argumentationslosigkeit ("der größte
Quatsch";
"Hirngespinst");
- Agitation gegen Pius XII. (s. Der
Friedenspapst im Zweiten Weltkrieg);
- (bewusstes oder irrtümliches) Falscheinordnen der Aussage von "Der Letzte seiner Art";
- Bestreiten der Katholizität und Anzweifeln der Weihe
des Autors, trotz der Bemerkung auf der Startseite: "Der Autor,
geb. am 19.08.1967, ist seit dem 02.03.1996 römisch-katholischer
Priester."
Der aussichtslose Versuch der V2-Sektierer, die Tatsache, dass sie im
Unrecht sind, durch Schimpfkanonaden und Falschdarstellungen zu
übertünchen, ist uns nicht unbekannt, wie immer wieder und
noch zuletzt
einige Tage vor dieser mail in den Leserbriefen
24.07.2002 dargelegt wurde. Wer also so einen Unrat produzieren
möchte, möge damit bitte nicht unser Postfach beschmutzen und
am besten
noch ganz von diesem Ansinnen Abstand nehmen. Vielen Dank!
Leider beachtet die V2-Sekte nur sehr ungern unsere Bitte; vielleicht
möchte sie damit beweisen, dass sie - entgegen unseren
Ausführungen -
doch ganz von Liebe und Vernunft durchdrungen ist und alle ihre
Handlungen ganz von Liebe und Vernunft bestimmt sind, etwa in dieser
mail vom 28.09.2002, deren Niveau (respektvoller Ton, argumentativer
Aufbau) zu bewerten wir unseren Lesern überlassen:
Sie arroganter
Möchtegern-Pfaffe!
Was bilden sie sich eigentlich auf ihr verquertes und verrücktes
Weltbild ein? Gerade Sie haben es nötig von Wahn zu sprechen. Ihre
Ignoranz und ihr fundamentalistisches Eifern, das dem Eifern der
Taliban ähnelt, ist einfach "zum Kotzen". So nebenbei: Ihre
"Wahrheiten" sind doch nur Hirngespinnste eines "verirrten Geistes".
"Der Hassende hört weder auf Vernunft noch Gewissen,
Argumente
zählen nicht." Mit diesem Satz (heute, 27.08.2002), allerdings
bezogen auf Kritik an seinen Aussagen, nennt Andreas
Laun den Hauptgrund, warum es noch immer einige Gegner von KzM
gibt.
"Gegenüber der Intoleranz darf es keine Toleranz geben"
(Bundesinnenminister Otto Schily (SPD), 09.09.2002; Kommentar dazu).
Ein weiteres Beispiel für die Argumentationsfähigkeit unserer
Gegner
(mail vom 20.01.2003):
"Bitte geben Sie sich selbst eine Antwort auf Ihre eigenen
Äußerungen.
- Ich glaube sowieso nicht daran, daß Ihre Seiten einem Apostolat
entsprechen, sondern einem eigenen, evtl. sehr 'eigenwilligen' Geist. -
Trotzdem bete ich für Sie. - Sie haben mit der
römisch-katholischen und
apostolischen Kirche absolut nichts zu tun und sind ein Mensch, der
sich innerhalb der 'römisch-katholischen Kirche' sonnt. - Gerne
erwarte
ich Ihren u.U. öffentlichen Kommentar. Der 'Sämann'"
"Es ist nicht selten, dass Personen, die strafrechtlich verfolgt
werden, ihrerseits Strafanzeige erstatten" (Generalstaatsanwaltschaft
Düsseldorf, 23.05.2003).
Hinweis: Ca. 25% der Besucher kommen über Suchmaschinen zu KzM
(die Suchmaschinenzugriffe selbst durch die jeweiligen "Spider" /
"Bots" werden hier nicht gezählt); unter diesen Suchmaschinen
führt Google (G.) mit ca. 95% vor Yahoo (Y.) und MSN (M.) mit ca.
1%.